Peter Podehl

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König gefangen

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Komödie
in drei Akten

von
Peter Podehl
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Peter Podehl schrieb diese Komödie genüsslich auf Sardinien. Dort machten wir die gesamten 1990er Jahre im September Ferien. In einer schönen Wohnung mit Terrasse und Blick über die magische Bucht von Porto Pino.
Er ließ sich einen Extratisch ins Zimmer bringen, das war natürlich so ein wackeliger Plastiktisch, den er fest in eine Zimmerecke quetschte, da wackelte er etwas weniger. (Jedenfalls weniger als der, an dem ich gerade sitze, 30 Jahre später, auf Sardinien, in unserem kleinen Garten.)
Er schrieb dort rigoros alles mit der Hand, später gab er den Text in einen heute wahrhaft steinzeitlich anmutenden Olivetti-Computer ein, den er nach unendlichen Mühen dazu gebracht hatte, das zu schreiben, was er – Peter – wollte.
Zu Beginn der Jahrtausends erwarb er dann mit unserer Beratung einen Laptop, in den er die hier veröffentlichte Fassung von “König gefangen” eingab. Sie stimmt ziemlich genau mit der Olivetti-Fassung überein.
Ich habe noch einige “daß” und “laßt” in “dass” und “lasst” umgewandelt.
Und mich bei der Aufbereitung für diese Veröffentlichung köstlich amüsiert.

Claudia Podehl, Juni 2025, Sardinien

PS:
Achso, ja: Worum es hier geht?
Es ist die absolut wahre, historische belegte Geschichte von Enzio, einem (der vielen, mit vielen Frauen gezeugten) Söhne des Stauffer-Kaisers Friedrich II, der gefangen und in Bologna eingeschlossen wird. Auf Nimmerwiedersehen. Was er dann in diesem durchaus lebendigen Kerker treibt, und wieviele durchaus lebendige Damen ihn dennoch sehen, darum geht es hier.
Also: Viel Spaß!

KÖNIG GEFANGEN – Erster Akt

KÖNIG GEFANGEN – Zweiter Akt

KÖNIG GEFANGEN – Dritter Akt

Und wenn ihr’s genau wissen wollt, dann lest auch noch hier ⬇️

Jannik Graf: Kleine Chronik der Entstehung von “König gefangen”

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