Peter Podehl

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Traumexpress – Unfrisiert (Folge 36)

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Folge 36

Unfrisierter Traumexpress

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Peter Podehls allererste, unordentliche (ja eben: unfrisierte) Gedanken zur Folge

Wenn Träume in Gefahr sind,
dann muss man sie retten,
– da gibts nichts!

“Im Traumexpress”

  1. Gebirge am Fenster vorbeiziehen, das im Vorbeiziehen gemalt wird.
  2. Nepomuks Mitwirkung unter der von ihm gestellten Bedingung, dass das Gebirge für ihn ein künstlerischer Gewinn sei. Happening. Das muss irgendwie deutlich werden.
  3. Mitreisende – aber immer Bekannte – oder Verkleidung? Ja!
  4. Das Problem des Plots bleibt die Frage der Glaubwürdigkeit für Lexi. Daran hängt doch sehr viel. Und die Idee, dass Lulu ihn sowas wie hypnotisiert, ist schon recht gut. 
  5. Fällt mir ein, dass Galaktika an dieser Stelle einen Hilfsdienst leisten könnte. Augentropfen? (>>9.)
  6. Die Zumutung, das Wort Traumexpress müsse übermalt werden!
  7. Ein genaue Fahrtroute festlegen. 
  8. Irgendwann Zweifel Lexis; er kann ja zum Beispiel nie aussteigen. Großer Eifer, jeglichem Zweifel zu begegnen. 
  9. Man würde Galaktika rufen. Sie hätte Traumolan-Augentropfen. Wie sie Lexi eingetröpfelt werden können, sei nicht ihr Problem. Da erfindet wer? Was? Sowas wie: Lexi sehe zu scharf (“unter seinem Blick wird das Essen zu scharf”), er habe Pfeffer in den Augen. 1 ml Traumolan enthält… – Am Ende muss ihm der Blick mit Distraumolan aber wieder geschärft werden. 
  10. Konfliktmöglichkeit Lulu – Elvis. Er ist kurz bereit, sich Lexis Argumentationen zueigen zu machen. Aber Lulu kann einem Auslöschen des Namens nicht im geringsten zustimmen! Elvis lässt sich von ihr überzeugen. Sie empfindet ihn als Verräter. (12.)
    “Du verrätst unsere Träume, Elvis!”
  11. Es kann sich auch um die Nummerierung der Behausungen handeln, auch um Straßennamen: Kastanienallee, Pilzweg – Schreibmaschinenweg, Lexiklopädie – Schlossplatz, Kraterpfad, Bootslände, Bahnhofstraße.
  12. Der nächste Konflikt Elvis – Lulu — Sieger Elvis-:
  13. Lexi musste seine Ablehnung – “wenn man mich schon als wissenschaftlichen Beirat zu Beiräte zieht, dann kann ich nicht gegen mein wissenschaftliches Wissen entscheiden” – verbinden mit irgendeinem Traum.
    (Aber natürlich nicht! Fällt mir nicht im Traum ein!)
  14. Lulu ist zu leichtgläubig, was Lexis Überzeugbarkeit angeht. Elvis ruft ganz alleine Galaktika. Dann 5. + 9.
  15. Schönes Wort “Geheimnisbewahranstalt”.
  16. Lexi darf nichts wissen. Alle anderen sind ihm gegenüber Geheimnisträger.
  17. Beim Nachdenken über die Rolle der Quietschbeus sehe ich sie an einer Station ein Ständchen singen.
  18. Die Show-Demo in die Benennungsaktion einbeziehen? Macht einen etwas knöchrigen Anfang. Studio auch?
  19. Elvis jammert über seinem Einwohnermeldeamt. Spencer: “Ja, nun ist gut, Elvis. Lexi kommt ja gleich und dann geht alles in Ordnung.”
  20. Der Tunnel wäre ja eigentlich der Kochtopf, den man über Lexis Kopf stülpt (Kopftopf, Kopftuch, Kopftuch…) >> 22.
  21. Spencer einbeziehen. (Er hat Hände!)
  22. Kasi: “Tunnel, Tunnel, ich kann nicht mehr!…”

München, 27.3.

  1. Wie kriegt man Lexi dazu, eine Fahrt mit dem Traumexpress anzutreten? Man suggeriert ihm, er habe in einem Preisausschreiben – an dem teilgenommen zu haben er sich natürlich gar nicht erinnern kann – eine Traumreise gewonnen. Oder: “Und was sagen Sie nun?: Das Los ist auf Sie, Herr Lexi, Pilzweg 1 gefallen!”
  2. Wird es nicht Jemand als störend empfinden, dass in allen Straßen es immer nur die Hausnummer 1 gibt?
  3. Wenn Lexi nach dem Bahnhof fragt, kann man ihm den Weg genau nach den neuen Namen >>11. sagen.
  4. Sie kommen mir bekannt vor, aber ich kenne sie nicht., sagt Lexi.
  5. Welch wunderbarer Aufwand für die Rettung eines Traumes. Für Träume darf uns nichts zu teuer sein.
  6. “Wenn Träume in Gefahr sind, dann muss man sie retten, – da gibts nichts!”
  7. Stelle mir vor, dass Lexi sein Lottogewinn mit “großem Bahnhof” mitgeteilt wird. Gelegenheit für Quietschbeu-Gesang.
  8. Das -29. – geschieht attacca, nachdem Lexi an der Schreibmaschine festgestellt hat, dass er nicht mehr scharf sehen kann und eine Brille braucht. 
  9. Eine etwas schwache Stelle ist noch, wie man Lexi dazu bringt, sich von Dr. Galaktika behandeln zu lassen. Fällt mir dazu ein: Zwillis haben gehört, dass da eine neue Augenkrankheit grassiert: Scharfsicht. Und sie führen vor: Scharfsichtige wie Lexi zerreißen mit dem Blick das Papier.  So ein Gesundheitsgerede. 
  10. Vorher kann man natürlich von jemand anderem eine “trockenen” Versuch starten, der fehlschlägt.
  11. Mal nochmal den Inhalt. Mal sehen, was sich da anrankt. Elvis jammert über das Elend mit der Volkszählung: Keine Gebäudebestandsaufnahme, keine Straßennamen, keine Hausnummern. Spencer lässt ihn etwas mokiert jammern, um dann festzustellen, dass ja Lexi erscheinen werde, um alle Mängel in einer Dorfbegehung abzustellen. Enter Lexi. >> 35. – Nein.
  12. Mit Kreide nummerieren (“47 11”).
  13. 33. Elvis mit Lexi und Schreibbrett los. Eigentlich ist die Benennung ja nicht üblich, Straße und Hausnummer würden genügen. Aber Name dazu ist schöner.
  14. Überlege sehr, ob nicht Spencer mitgehen sollte. Er könnte (Kreide) schreiben, und für die Befeuchtung der beiden trockenen sorgen.
    Ich übergehe jetzt mal die einzelnen Station und versuche zu beantworten die Frage: Was passiert am Eisenbahnwagen? Bahnhofsstraße und Hausnummer 1 werden akzeptiert, aber dann kann Lexi nur noch lachen – über das Wort Traumexpress. Es müsste zum handfesten Krach kommen. >> 13. Niemand fühlt sich gerne ausgelacht. Lexi kündigt seine ehrenamtliche Position als wissenschaftlicher Beirat und geht.  >> 38. 
  15. Casa Castania, Maroni – Marone
  16. 36. und ihn umzustimmen versucht.
    38a Die Arbeit ist unvollendet: Show-Deko und Studio noch nicht abgehandelt >>39
  17. Ob man mit Apropos Show-Deko auf so einen richtigen Song übers Runddorf abheben kann? Würde auch gut Zeit schaffen.
  18. Das Dorf zu mobilisieren, ist Elvis diesmal gerne bereit und unermüdlich. 
  19. Viele schöne Sie-Sage-Möglichkeiten.
  20. An der Kreuzung wohnen Amseln und Regenwürmer. Hähä.
  21. Ich bin etwas bedenklich weit mit Zetteln.
    Also: dem Einwohnermeldeamt ist eine Neuordnung vonnöten. Sie soll durch eine Dorfbegehung, bei der Straßennamen, Häusernamen und Hausnummern festgelegt werden, durchgeführt werden. Als historisch und städtebaulich gebildeter Mann ist Lexi als wissenschaftlicher Beirat gewonnen worden. Auf den wartet man. Warten. Schließlich visophonieren. Der Grund? Ein Missverständnis: Lexi glaubt abgeholt zu werden. Die beiden erwarten ihn im Studio. 
  22. Spencer findet Klappergasse für den Weg zum Pilzbau besser, als die vorgeschlagenen Schreibmaschinenweg oder Lexiklopädieboulevard (8 Silben); Pilzweg ist langweilig. Außerdem soll so ja das Haus heißen.
    Diskurs, ob Hausbenennungen zulässig sind. Elvis jetzt und später dagegen, aber beim Traumexpress dann nur noch dafür; Lexi neutral, Spencer dafür.
    Schlossplatz 1: Schloss Nepomukhausen, Klingel fördert gereizten Nepomuk hervor. “Dazu braucht ihr doch nicht klingeln!” Kastanienallee : casa Maroni, wie Kasi reizend erbittet. >> 46
  23. Ketzerischer Gedanke: Die Begehung wegfallen lassen und durch Quietschbeu-Song ersetzen? Nein, der Song muss von anderem leben. 
  24. Kraterpfad 1, nein 1-6, wohnhaft Poldi, Vorsicht ist geboten, Drache, Menschenfresser. An der Bootslände 1 das – Hausboot ist für die Zwillies ein bisschen langweilig. Leonardo-da-Vinci-Center? Nee, aber Center ist gut. Mo-Li-Center, oder Li-Mo-Center, worüber es Streit gibt. (“Denkense alle, hier gibts Limo zu trinken.”) Moli-Boot-Center.
    Kreuzung >> 42.
    Eisenbahnwagen >> 36. Traumexpress involviere Fahren, was (der alte Klapperkasten doch keineswegs tue. Klapperkasten wäre eine bessere Benennung).
    Der Take endet wie? 
    Mit wütend abgehendem Lexi, den Spencer verfolgt ohne Mitschwenk. 
    Diskurs Lulu-Elvis mit 10.
    Schnitt auf Lexi, dem Spencer nachsteigt, dem Elvis nachsteigt. Und rein ins
  25. Studio Spencer, wo Elvis auf Spencer einredet, so ginge das nicht.  Aber Spencer macht erstmal Programm: Die Quietschbeus. 
  26. Stadt-Dorf-Planung. Dabei der Trick, einen Plan zu zeichnen, genauer: entstehen zu lassen. 
  27. Studio Spencer: “Und nun zu dir, mein lieber Elvis. Wo isser denn?” Kurz. Eisenbahnwagen!
  28. Elvis könnte zwischendurch auch einmal klagen, wie anstrengend es ist, allen Wünschen von Lulu gerecht zu werden!
  29. Eisenbahner-Uniformen.
  30. Es muss klar werden, dass Lexi Eisenbahnfahren gar nicht kennt!
  31. Im Take 6: Lulus großangelegte Idee, Lexi durch Anschauung vom Traum-Express zu überzeugen.
    Problem: Wie mobilisiert man ein ganzes Dorf, um einen Traum gegen Lexi zu retten? Irgendwie stelle ich mir immer vor, dass alle nacheinander vorbeikommen und engagiert werden.
    a) 9. Nepomuk im Sinne von 2.
    b) Zwillinge
    c) vor allem Kasi
    d) Was ist mit Poldi?
    e) Was mit den Quietschebus?
    Aber vielleicht wäre auch eine Konferenzschaltung am Visophon reizvoll?! a) bis d)  bloß nicht Lexi.
    Lulu sprudelt nur so über.
  32. Leute, womit können wir jetzt rechnen?: Dass die Tür aufgeht und hereinkommt Elvis und sagt: Kann ich mal eben visophonieren, Konferenzschaltung. Alle! Außer Lexi! Was? Wieso der nicht? Ach so!
    Dies geschieht.
    Dann kommt Lulu mit konkreten Ideen, gegen die Elvis seine Skepsis mit Lexis Leichtgläubigkeit setzt. 12. 14. 5. 9.
  33. “Also Lulu, ich gebe dir in vielem recht, sogar, dass du mich des Verrats überführt hast, aber hier solltest du mal auf mich hören. Ich rufe dich …
  34. Dr. Galaktika ist doch nicht Frauenärztin.
  35. Galaktika weiß alles, hat Tropfen, aber wie sind sie Lexi einzuträufeln?
    Da wissen vorbeikommende Zwillinge Rat. 31. Lulu geht vorbereiten. Nepomuk Vorbehalte. 2.
  36. In Take 11 kriegt Lexi also Traumolan. >> 60
  37. Überhaupt: Das Ganze muss für Lexi die ganze Traumhaftigkeit eines Traumes kriegen! Grundsatz! Er muss die Dr. Galaktika loben, die vielleicht mal als Fahrgast mitfährt. (Sie muss im Dorf bleiben bis zum Ende wegen Distraumolan.)
  38. Und dann sollte es schon losgehen mit dem Los, das auf Lexi fiel, dem Einladungssong der Quietschbeus. Endet mit: Wir erwarten Sie pünktlich um 18 Uhr 23! Fahrkarte überreichen.
  39. Vorher Zwillinge mit 31.
  40. Schön kann nach Lexis Ernüchterung sein, wenn Lexi mit Distraumolan abfliegender Galaktika nachschaut. 
  41. Ich möchte dann auf der neuen Seite mit einer Übersicht zu dem entscheidenden Take 12 beginnen, deshalb brauch ich hier nur noch etwas Graphit …
  42. “Leute, Träume in Gefahr! Lexi will (im Zuge der neuen Gebäudebenennung), dass wir den Namen “Traumexpress” überpinseln. Wir, Lulu und ich, Elvis, rufen euch auf, die Träume gegen die Trockenheit eines bürokratischen Lexis zu verteidigen. (Wir wollen Lexi zu einer Traumreise im Traumexpress verhelfen) Regie im weitesten Sinne Spencer
    “Helft uns! Alles klar?.”
    Alle: “Alles klar!”
FunktionBesetzung
SchaffnerElvis
Abteilservice*Lulu
FahrgästeGalaktica

Poldi (verkleidet, mit großen Fresskonflikten) sh Abteilservice

Zwillies

Quietschbeus

Keks, saure Drops, Schokolade
“Möchten Sie was zu Fressen, mein Herr?”
“Ja, dir! Du bist so appetitlich!”
Reaktion Lexi: (“Ich bin nicht verkäuflich.!”)  – “Dieses falsche Deutsch kenne ich doch von irgendwo her?…”

  1. Die Machinationen:
    a) Nepomuk rüttelt mit Hebelbalken
    b) Kasi zieht Landschaft vorbei >>1. “Die Landschaft kenne ich doch!
    Gegend. – “Ja, wissen Sie, Gegend ist überall.”
    c) Ortsschilder
    d) Masten. (Telegrafen. Oberleitungs-)
    e) Lautsprecherdurchsagen (innen)
    f) Lautsprecherdurchsagen (außen)
    g) Tunnel
    h) Dampf! Fraglich, weil veraltet, obwohl Dampf aus dem Krater aus Flaschen komisch wäre.)
    i) Signale
    j) Weichen
    k) Schaffner Fahrkartenkontrolle
    l) Abteilservice
    m) Geräusch
  2. “Herr Schaffner, es bewegt sich gar nichts, keine Gegend, keine Masten…”
  3. Man muss nun mal fragen: Wie fängt das an? >>70
  4. “Und wer sind Sie?”
    “Die Putzfrau.
    “Und was ist das?”
    “Der Putzlappen.”
    “Ich verstehen: die Putzfrau mit dem Putzlappen.” 
  5. Mit dem Ortsschild: RUNDDORF. >> 78
  6. Zu Fahrgast Mona: Sie sehen der Putzfrau sehr ähnlich.” – “Was Sie nicht sagen!” (Träume – Dr. Galaktika – Was Sie nicht sagen – Traumolan – Wie Sie das sagen)
  7. Signalhalt, Fahrgast Karl-Otto, der steigt versehentlich da ein. Auseinandersetzungen mit Schaffner Elvis.
  8. Kopfbahnhof? Gibts denn auch einen Fußbahnhof?
  9. Bei der Notbremsung fällt Lexi das Traumolan aus den Augen, aufs Ende zu.
  10. Notbremsung wegen Poldi, der zu Lexi sagt: “Ich will Ihnen fressen!”
  11. Hör auf zu wackeln, Notbremsung! Ein Fahrgast wollte die Serviererin fressen. Den Fahrgast kenne ich.!
  12. Nochmal die ketzerische Frage: Muss Lexi präpariert werden, da es sich doch nun um einen Traumexpress handelt?
    Erste Antwort: Ja, sonst nehmen wir uns die Dramaturgie des Schlusses, kommen zu einem mitkonspirierenden Lexi, was konfliktlos und unlogisch ist. 
  13. Lexi steigt ein und begegnet der Putzfrau Lisa, die seinen Platz putzt, auch die Fensterscheibe ein bisschen.  Grosch,.
    Spencer ordert Landschaft. Kasi rennt mit Landschaft am Fenster vorbei, auf die Spencer noch Horizont mit Gebirge malt, im Abrollen. Blicke hinten ermöglichen.
    Nepomuk wackelt und macht Geräusche.
    Lexi findet es sehr schön.
    Fahrkartenkontrolle durch Schaffner Elvis.
    Lautsprecherdurchsage macht Karl-Heinz. Den Ball** Basel Badischer Bahnhof Blabla.
    Der Zug hält mit Bremsquietschen. 
  14. Sie erinnern mich an drei Sänger, – also Sänger. Mehr so Rock-Heuler – Hm -.
  15. Kasi mit Schild: Basel Badischer Bahnhof. Lautsprecherdurchsage: Hier Bababa. Der Zug fährt um soundsoviel Uhr soundsoviel Minuten – Spencer zischt dazwischen. “Musst du doch ‘ne Zeit ansagen!”
    “25 Uhr 92 weiter nach Rom.”
    Mona steigt ein, verkleidet.
    Durchsage: Abfahrt: “Die Türen schließen selbsttätig, also nehmen Sie die Pfoten weg!”
    Fahrt Nepomuk rüttelt.
    Kasi rennt mit Masten: “Ich kann nicht mehr!”
    Lexi geniest, spricht mit Mona.
    Fahrkartenkontrolle Elvis (Mona). Signalhalt erklärt Elvis.
    Karl-Otto singt ein 72. Verkleidet. Auseinandersetzung mit Elvis, er wollte in Rom aussteigen. Aber hier ist ein Signalhalt. Wo hier? Na, hier kurz vor dem Gotthard-Tunnel. Aber Karl-Otto fährt trotzdem mit.
    “Weiter”, sagt Kasi und rennt mit Mast. Nepomuk rüttelt.
    Gespräche: Mona. Lexi, Karl-Otto. 79- Das haben Sie heute schon einmal gesagt. Beim dritten Mal scheuer ich Ihnen eine. Scheuern. Ich hau Ihnen eine rein. Ich bin kein Rock-Heuler. Nein Sie ja nicht, der, dem Sie ähnlich sehen.
    Kasi kann nicht mehr. >>22. Spencer mit Kochtopf – dazu Lulu einschalten – >>20 über Lexi.
    Karl-Heinz: “Was soll denn der Kochtopf?” – “N Tunnel, Mensch, ist doch klar!” Lexi fragt auch. Spencer gibt sehr höfliche Antwort. Er fragt Kasi, ob er wieder kann. Ja. Landschaft II.
    Ansage Spencer: In wenigen Minuten erreichen wir Roma, Stazione Termini!
    Bremsen
    Spencer vergisst den Kochtopf.
    Lexi fragt, ob Rom in einem Tunnel liegt.
    Noch’n Stück fahren. Er möchte in Rom aussteigen. Aber das geht ja nicht. >>8
    Halt Stationsschild Roma Termini.
    Italienisch sein sollende Durchsage. Poldi verkleidet steigt zu. Karl-Otto und Mona aus. Poldi bemüht sich sehr, höflicher, weltmännischer Reisender zu sein, erfindet exotische Reiseziele.
    Abfahrt mit Trillerpfeife.
    Landschaft rückwärts, was Lexi bei Fahrkarten kontrollierendem Elvis beanstandet.
    Der erwähnt Kopfbahnhof. >> 73
    Kasi kann nicht mehr. Tunnel II
    Kasi kann wieder. Tunnelende.
    Lulu mit Erfrischungen. Poldi will sie fressen.
    Durcheinander. Lulu zieht die Notbremse.
    74 Lexi fällt Traumolan aus den Augen.
    Reiseernüchterung. Kinder, die beim Spielen unterbrochen werden.
    Alle versuchen, Lexi zu übezeugen; Lulu sollte es gelingen.
    Absage!
  16. Lulu steckt mit immer neuen Ideen immer wieder den Kopf zur Tür rein.
  • Beim dritten mal scheuer ich Ihnen eine
    Scheuern?

  • Ich hau Ihnen eine rein. Ich bin kein Rock-Heuler.
    Nein, Sie nicht.

© Peter Podehl

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Effe effe esse esse – Claudia berichtet:
Eines abends rief mich mein Vater an, ich möge doch bitte den folgenden Satz ins Italienische übersetzen:
“Sie werden höflichst gebeten, den Zug zu verlassen, denn in der italienischen Eisenbahn ist die Beförderung von Menschenfressern verboten.”
Die damalige italienische Eisenbahn nannte sich – analog zur Deutschen Bundesbahn – Ferrovie della Stato Italiano. In Italien handelt es sich nicht um eine Bahn, sondern um Ferrovie, also Eisenbahnen, und die Italiener pflegen solche Plurale mit Doppelbuchstaben abzukürzen: FFSS, sprich: effe effe esse esse.
Auch zwei Heilige werden zu Santi = SS, also SS Maria e Giuseppe, die Heiligen Maria und Joseph.
Das Akronym FFSS entspricht also dem deutschen DB.
Selbstverständlich gab es bereits bei meiner ersten mündlichen Übersetzung dieses Satzes eine Menge telefonisches Gelächter. Das sich während der gesamten Dreharbeiten fortpflanzte.